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Max Gross: Der schönsingende goldene Vogel der Welt
Ein ungarisches Märchen - zweisprachig deutsch/japanisch 7,50 Euro
Ungarisches Märchen für 2 Sopran- und 1 Altleier (leicht zu spielende Oberstimme)
Schwellen von hier nach dort
ISBN 978-3-89979-153-2; 14,00 Euro
Alle Sinnes-Wahrnehmungen sind Seelen-Nahrung. Jeder Sinnes-Eindruck kann die Seele verlebendigen, auflichten oder kann sie verschmutzen, verfinstern, kann heilend oder krankmachend wirken. Die vielen praktischen Übungen in diesem Buch möchten anregende Impulse geben für die pädagogisch-therapeutische Arbeit und für ein bewussteres Erleben der Wirklichkeit.
Hans Käckenmeister: Ein Pierknüppel in den Vereinigten Staaten von Amerika
Mit dem Mietauto 32.000 km durch 41 Bundesstaaten
ISBN 978-3-89979-159-4; 25,00 Euro
Der Autor nimmt den Leser mit auf die Reise durch pulsierende Metropolen, blühende Landschaften, grüne Regenwälder, heiße Wüsten, auf gletscherbedeckte Berge und in lebensbedrohliche Sumpfgebiete. Getreu der Lebensmaxime, Landschaften zu erwandern und Städte zu erlaufen, legte das Ehepaar bei der Erkundung dieser Räume während der 4-monatigen Tour immerhin 361,8 km auf Schusters Rappen zurück. Mehr als 10 Nationalparkbesuche gestatteten es H. Käckenmeister, ausführlich über die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt zwischen Atlantik- und Pazifikküste zu berichten und dabei die Begegnung mit Bären, Büffeln, Rothirschen, Elchen und Robben in den Mittelpunkt zu stellen. Den amerikanischen „Way of Life“ mit eigenen Augen erleben zu wollen, machte es erforderlich, möglichst viele Begegnungen mit den Menschen anzustreben. Dazu gehörten auch Gespräche mit der Minderheit der Amishen.
Erzählungen
ISBN 978-3-89979-158-7; 13,00 Euro
„Was tut die Kirche gegen die Angst? Sie schiebt einen Altar davor und behauptet, der Grund der Angst sei deine Schuld. An dem Altar kannst du dann viele Jahre lang um Vergebung bitten und um Gnade flehen, aber so wird deine Angst nur mit dem Altar verdeckt. Hinter ihm und in dir aber bleibt sie immer anwesend.“ Die zwölf Erzählungen dieses Buches führen hinter die Fassaden der verdeckten Angstverdeckung, des leblosen Buchstabenglaubens und des unbemerkten Geistvermeidungsbestrebens und helfen, unsere große innere Freiheit zu entdecken.
Geomantische Gedichte
ISBN 978-3-89979-157-0; 17,00 Euro
Diese 165 Gedichte entstanden seit 2004 meist auf geomantischen Reisen, darunter zwei Slowenien- und einer Deutschlandreise unter der Leitung von Ana Poganik. Die erste Slowenienreise 2005 nahm den Charakter einer Einweihung an. Das betrifft sowohl den dabei durchlaufenen inneren Prozess, als auch die Offenbarung der Landschaft. Durch die Deutschlandreise schloss sich die geomantische Kenntnis dieses Landes zu einem Ganzen zusammen. Menschheitliche Fragestellungen, die nähere Zukunft der Erde, ihre Wandlung und deren Begleitung durch göttlich-geistige Kräfte werden dabei berührt – so von der immer inniger mit der Erde sich verbindenden Christuskraft. Im Anhang finden sich neben einer Auswahl von 33 frühen Gedichten von 1961-69 vor allem zwei ergänzende Texte: Einer behandelt ausführlich die Stuttgarter Bewegung und ihre geomantischen Grundlagen von 1998-2011, der andere eine gesellschaftliche Zukunftsvision. Geomantie ist die Erforschung von Erde, Natur und Kosmos mit feinsinnlichen Wahrnehmungsmethoden und die Berücksichtigung der Forschungsergebnisse bei der Gestaltung der Welt. Das führt zu einer tieferen Erkenntnis der Schöpfung und ermöglicht ihre künstlerisch-organische Weiterentwicklung. Möglich wird es so auch, die Erde als Lebewesen zu erfahren und ihren sich seit einigen Jahren vollziehenden Wandlungsprozess miterlebend zu begleiten.
Impressionen einer Reise zu Ehren seines 150jährigen Geburtstags
ISBN 978-3-89979-156-3; 15,00 Euro
Ein Buch zu Ehren von Rudolf Steiner zu seinem 150. Geburtstag im Jahre 2011. Es schildert die Begegnungen mit verschiedenen Orten seines Wirkens. Es schildert die entscheidenden biografischen Wendepunkte einzelner Fahrgäste durch die Begegnung mit seinem Werk.
Gerhard Joedicke: Worte der Heilung für Erde und Mensch
in Anbetracht von Fukushima - eine Chronik Hamborner Taschenhefte 11
ISBN 978-3-89979-155-6; 13,00 Euro
Ein Bild kam mir zu: Als das Mega-Erdbeben verklungen war, wanderte ich durch das Feld der Zerstörung. Tagelang traf ich keinen Menschen, traf ich kein Tier. Das Hoffnungswort trug mich, bis ich müde und erschöpft zu einer großen Höhle kam. Im hohen Gebirge, dort traf ich einen uralten Mann. Er bewegte ein Rad mit seinen Händen. „Was tust Du?“ fragte ich. „Ich sammle und hüte das Leid der Menschen. Ich keltere die Schmerztropfen in der Schale des Mitleids“ antwortete er.
Siegfried Nittka: Durchgangszeit: Die Auferstehung des Michael Kohlhaas
Erzählung
ISBN 978-3-89979-154-9; 12,00 Euro
Der Autor wurde 1936 in Ostpreußen, Kreis Insterburg, geboren. Frühe Kindheit daselbst und bei seinen Großeltern im Masurischen. Dem Schicksalsweg des Heinrich von Kleist fühlt er sich über Grenzen der Zeit hinaus wesensverwandt und eng verbunden.
Satiren, Parodien, Utopien
ISBN 978-3-89979-152-5; 14,00 Euro
Tausendundeine Nächte musste die Prinzessin Scheherazade dem Sassanidenkönig immer neue Geschichten erzählen. Ähnlich erging es dem Autor dieses Büchleins. Auch dieser unterlag einem regelrechten Erzähl-Zwang, einer Sucht zu immer neuen kleinen Geschichten, satirischen, parodistischen, utopischen Fabeln, um schließlich diese 160 Seiten zu präsentieren. Im vorliegenden Fall allerdings war der Verleger der König und der Lektor der Henker ... Nun möge der Leser teilhaben an den manchmal recht absurden Phantasien und Verdrehungen, wie sie vielleicht eher einem E.T.A. Hofmann einzufallen zustände als dem modernen Laptop-Schreiber heute. Noch eine persönliche Bemerkung: Alles würde der Autor opfern – Haus, Freunde, Leibarzt, Auto oder den Hund sogar, dürfte er dafür nur seine absonderlichen Einfälle behalten.
ISBN 978-3-89979-144-0; 17,00 Euro
Wer je die Bücher von Clara Nordström oder Selma Lagerlöf gelesen hat, kennt bereits die großen Schwedischen Höfe der Vergangenheit mit der dort heimischen Noblesse und mit den großzügigen, glänzenden Festen, die dort gefeiert wurden. Als die Briefe schreibende Abiturientin auf so einem Hof in der Nähe von Vadstena als Kinder- und Hausmädchen aufgenommen wurde, da grüßte man anderswo schon nicht mehr mit „Danke für unsere letzte Begegnung“, da fragte man nicht mehr höflich: „möchte das Fräulein die Kinder zu Bett bringen?“ Es begann sich das lasche „Hej“ einzuschleichen. Man begann alle Menschen mit „du“ anzureden statt mit ihrem Vornamen und eine Hausmutter fühlte sich nicht mehr als Mutter ihrer Hilfskräfte, denn es gab keine Hilfen mehr. Gutsherr und Hausmutter bewirtschafteten selber die Felder mit großen Traktoren. Nicht so auf dem Husberga gård, der neuen Heimat des „tyska flickan“. Da gab es noch ein paar Tagelöhner aus der Gemeinde, die seit Generationen zu ihrem Gut gestanden haben, aber sie waren alt. Die neue Zeit griff auch dort um sich. Geblieben ist aber die immer warmherzige Fürsorglichkeit der Hauseltern. Es lebten noch all die alten Rezepte und Gepflogenheiten, geblieben ist die alte Achtung vor jedem Schicksal, vor jedem Menschen, der in den ehrwürdigen Hof hereingewirbelt kam, das Interesse an seinen Wegen und die stete Hilfsbereitschaft. Da klapperte auch noch der alte Webstuhl mit all den überkommenen Mustern, da lebten die Schwedischen Lieder und Tänze, da sammelten sich die Gutsherren zur Hasen- Enten- oder auch Elchjagd. Das alles erscheint in den Briefen wieder, die den fernen Eltern nach Hause geschickt wurden, um sie teilnehmen zu lassen an der Welt ihrer weitgereisten Tochter. Es wird auch von einer abenteuerlichen Reise mit dem Daumen auf der Landstraße berichtet nach Mårbacka in Värmland, dem Hof von Selma Lagerlöf, und von den Bemühungen, in Uppsala ein Studium zu beginnen. Auch das brachte wieder kleine Reisen und Erlebnisse mit sich. Und so gab es auch fremde Städte und Museen, die von der Landesgeschichte erzählten. Und alles sollte unvergessen in den Briefen erzählt werden, denn wer kam damals schon nach Schweden?
Kosmos Runge - Die Nachtseite der Dinge
Philipp Otto Runges Sehnsucht nach neuen Horizonten und die Gegenwart Herausgegeben von der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland e.V., Zweig am Rudolf Steiner Haus in Hamburg, durch Rolf Speckner und Angela Drewes Mit Beiträgen von Hubertus Gaßner, Reinhart Moritzen, Alfred Kon, Joachim von Königslöw, Joachim Heppner, Michael Wortmann, Almut Bockemühl, Ludolf von Mackensen, Florian Roder, Jörg Länger, Rolf Speckner, Klaus J. Bracker.
ISBN 978-3-89979-151-8; 17,00 Euro
Die abgedruckten Vorträge und Aufsätze sind die überarbeiteten Beiträge der Tagung „Kosmos Runge: die Nachtseite der Dinge“, die in Hamburg vom 9. - 12. Dezember 2010 in der Hamburger Kunsthalle und im Rudolf Steiner Haus stattgefunden hat. Anlass der Tagung war der 200. Todestag Philipp Otto Runges, dem die Hamburger Kunsthalle eine große Ausstellung widmete. Diese wurde von der Hypo-Kulturstiftung nach München geholt, und die Münchner Anthroposophische Gesellschaft wird vom 7. bis 10. Juli 2011 ebenfalls die Gelegenheit ergreifen, sich mit dem Maler und seinem Werk angesichts seiner Bilder in umfangreicher Weise zu befassen. Beide Tagungen werden weitgehend mit diesem Band dargestellt.
nach neuesten hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen Band 1 Der südliche Auswanderungsstrom aus Atlantis
ISBN 978-3-89979-150-1; 25,00 Euro
Was mit dem versunkenen Kontinent Atlantis wieder aufsteigt ist so ungeheuerlich, stellt alles auf den Kopf, was man meinte, über Frühgeschichte, menschliche Evolution, geologische Erdentwicklung und sogar Physik zu wissen, dass, obwohl alles im Einzelnen durchaus entweder beweisbar oder zumindest wahrscheinlich ist, man es »einfach nicht glauben kann« – es scheint »zu viel auf einmal«... Der Stahlbeton »wissenschaftlicher« Vorurteile ist mittlerweile so erdrückend geworden, dass Fakten und Beweise entgegen dem Wissenschaftsdogma schon lange nicht mehr zählen. Auch der gutwillige Leser wird, falls er sich mit diesen Dingen noch nie beschäftigt hat, an vielen Stellen erst einmal tief Luft holen müssen – ich kann ihm nur den Rat geben, immer wieder im Lesen innezuhalten, tief nachzudenken und alles nur Erdenkliche an Fakten hinzuzuziehen, bevor er sich an die nächsten Ungeheuerlichkeiten wagt, die hier Schlag auf Schlag erfolgen – anders ist Atlantis nicht zu verdauen. Die in diesem Buche gebrachten hellsichtigen Atlantis-Aussagen, pedantisch wissenschaftlich abgeprüft (nur nicht im Sinne gängiger Dogmen), eröffnen ein verblüffendes Neuland, welches tiefsten Ahnungen und Sehnsüchten jedes Zeitgenossen entgegenkommen kann.
Max Gross: Die Perle, die bei Nacht strahlt
Ein Chinesisches Märchen 7,50 Euro
Chinesisches Märchen für 2 Sopran- und 1 Altleier (leicht zu spielende Oberstimme)
Else Sibilla Pelke: Der Lübeck Lübecker Christenprozess 1943
Hermann Lange, Eduard Müller, Johannes Prassek, Karl Friedrich Stellbrink
ISBN 978-3-89979-149-5; 17,00 Euro
Vier Seelsorger üben Kritik an einem totalitären Regime, kommen ins Gefängnis, werden in einem Schauprozess verurteilt und in aller Stille hingerichtet. Ihre Mitarbeiter in der Gemeinde entgehen knapp dem gleichen Schicksal. Die Briefe aus der Gefangenschaft und die Augenzeugenberichte über die Todesstunde künden von menschlichen und religiösen Erfahrungen, die gerade vor dem Hintergrund von Angst, Zweifel, Verlassensein und der Möglichkeit, durch Widerruf und Anpassung am Leben zu bleiben, umso erschütternder und herausfordernder wirken. Ihre Entscheidung für die letzte Konsequenz der Freiheit, die Lebenshingabe für unveräußerliche Werte ist deshalb so beunruhigend und rückt uns unausweichlich auf den Leib, weil sie Menschen „wie du und ich“ waren. Ihre am Ende zur Mystik gereifte Spiritualität im Verbund mit ihrer zeitlosen politischen Botschaft macht das Lübecker Blutzeugnis so aktuell wie eh und je. Am 25. Juni 2011 findet in Lübeck die Seligsprechung der drei katholischen Protagonisten des Buches statt: Johannes Prassek, Eduard Müller und Hermann Lange. Der mit ihnen gleichzeitig hingerichtete evangelische Pastor Karl Friedrich Stellbrink ist von Papst Benedikt in eindrucksvollen Worten mit inbegriffen worden unter die "Leuchtenden Wegmarken der ökumenischen Bewegung". Nach einem halben Jahrhundert kommt das Buch Ende Mai neu und aktualisiert heraus. Otto B. Roegele, Chefredakteur des RHEINISCHEN MERKUR bezeichnete den "Lübecker Christenprozess 1943" bei Ersterscheinen als "eine der wichtigsten Neuerscheinungen seit 1945 überhaupt".
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