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Sigrid Nordmar-Bellebaum

Neu:

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Mit Dir an der Friedenssphäre der Welt bauen

Ein Gedichtzyklus mit Bildern von Rosemarie Hülshoff-Kemper
ISBN 978-3-89979-229-4;  15,00 Euro

Geboren am 20. Juni 1941 in Danzig. Studium der Germanistik und Philosophie in Bonn, Marburg, Gießen, Bochum, Münster.
Lehrtätigkeit als Oberstudienrätin am Freiherr-von-Stein-Gymnasium in Bochum.
Seit 1980 Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft.
1983 Taufe und seitdem Mitglied in der Christengemeinschaft.
Seit 1985 verheiratet mit Studiendirektor Paul Bellebaum (Theologie, Philosophie, Germanistik.) Zusammen mit ihm Seminare und Zweigarbeit.
Seit Frühjahr 2002 Klassenmitglied der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach / Schweiz.
Mein Mann starb im Herbst 2006. Mit ihm zusammen schreibe ich meine Dichtung. Er ist in ihr anwesend.

 

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Aus den Wolken der Nacht - aus den Tagesbögen

Ein Gedichtzyklus mit Bildern von Rosemarie Hülshoff-Kemper
ISBN 978-3-89979-206-5;  16,00 Euro

 

 

 

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Wohnen mit dir im Lichtbrückenhaus

Ein Gedichtzyklus mit Bildern von Rosemarie Hülshoff-Kemper

ISBN 978-3-89979-161-7;  15,00 Euro

 

 

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Treffen wir uns auf der Lichtbrücke?

Ein Gedichtzyklus mit Bildern von Hartmut Lux

ISBN 978-3-89979-129-7; 15,00 Euro

 

 

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Unter dem hohen Hoffnungsbogen

Ein Gedichtzyklus mit Bildern von Karin Rieniets

ISBN 978-3-89979-081-8;   14,- Euro

 

 

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Regenkalligraphie

Gedichtzyklus mit Bildern von Ina Helbig

ISBN 978-3-89979-048-1;   13,- Euro

"Das Beste, was man vielleicht von einem Dichter sagen kann, ist, daß er lebt, was er schreibt. Nun, ich spreche von einer Dichterin, die mir den Eindruck vermittelt, daß ihre Verse weit über das oben Gesagte hinausgehen.
„Herznähe bringen“, heißt es bei ihr und jedes Gedicht ihres neuen Gedichtbandes „Regenkalligraphie“, der den Leser wie Wellen überzieht, spricht davon.
Mit seinen einzelnen Kapiteln „Im Tauperlenland“, „Angekommen sein“, „Dunkles Dreieck Gott“, „Wenn wir Hoffnung sind“ vermittelt er die Intensität, mit der die Dichterin zu Werke gegangen ist, mit der sie oft an der Grenze dessen, was ein Mensch ertragen kann, Klage und Ratlosigkeit als Frage formuliert, jemand, der auf der Suche nach Gott und seinen Antworten ist, aber niemals resigniert, weil er „ein Lächeln“ erkennt, „welches wortlos / silbenlos Worte sagt, eine Dichtung / erhaben in ihrer Armut“.
Sigrid Nordmar-Bellebaum hat ein nachdenkliches wie ernstes Buch geschrieben, dessen Bandbreite der Themen von den ganz privaten bis zu denen der Weltpolitik reicht und immer auch wieder bis zu dem einen: „Die Frage Gott / zwischen den Zähnen ein / eisernes Holz.“
Sie mischt sich ein mit eindeutiger Meinung zum Irakkrieg, zu Massenmorden in Algerien oder zu „Die Konzentrationslager, / die vergangenen, // die gegenwärtigen, / die totgeschwiegenen.“ Aber sie denkt auch an das eigene Leben und seine Unwägbarkeiten: „Besonders wenn Du / einen schwerkranken / Mann hast.“ Sie, von der ich denke, daß sie ihre Verse manchmal hinausschreit wie ein Stakkato: „Wir gehen im Tal / der Sterbenden. Täglich / gehen wir im Tal der Sterbenden,“ findet oft „bis auf die Knochen geprüft,“ wunderbare und einmalige Bilder für „Lebensdurchhaltemut“ und die Hoffnung, um „endlich den Tod // umzustimmen in ein Auferstehungsinstrument.“
Sie weiß: „Wir / die späten Einzelgänger, / dürfen nicht mitgerissen / in Klage vergehen.“
Immer findet die Dichterin die den Themen angemessene Sprache, wenn sie zum Beispiel resümiert: “Vielleicht / bescheidener geworden // demütiger auch / entschlossener das Leben irgendwie // hinzukriegen. Nicht nur / die Dichtung, die // heilige.“
Sie schreibt und lebt Poesie: „Leuchtend sind die Fenster // im Haus meiner Sprache“ oder „Ach, bleibt und schweigt / und atmet der Liebe / unsagbares Gewicht.“
Wie Psalmen klingen ihre Gedichte, wie Psalmen des Alltags, wie Psalmen des Gesagten und des Unsagbaren, die noch lange im Kopf und im Herzen nachklingen, ganz so wie vielleicht das schönste Gedicht des, von Ina Helbig kongenial bebilderten, Bandes: „Denn so / wird Ewigkeit / gemacht: // einfach, // in sterblichen Kleidern.“
Michael Starcke

Sigrid Nordmar-Bellebaum: In der Wortfolge seinWortfolge

Ein Gedichtzyklus  

mit Bildern von Helmut Friedewald

ISBN: 978-3-89979-016-0;  2. Auflage 2004,   13,- Euro

"Was bedeutet die christliche Grundforderung der Nachfolge Christi für den heutigen Menschen, was für den heutigen Dichter? Dieser Frage spürt Sigrid Nordmar-Bellebaum in ihrem neuen Gedichtbuch nach... Die Gedichte des Buches verdeutlichen und differenzieren diese Antwort in einer individuellen und zugleich hochpoetischen Sprache... Die genau ausbalancierte Gesamtkomposition des Bandes wird nur nach intensivem Nachsinnen erfassbar. Der, der sich auf einen derartigen Lese-und Sinn-Prozess einlässt, wird die belebende, perspektivengebene Kraft dieses Gedichtbuches in wachsendem Maße an sich erfahren."      
Pierre Georges Pouthier

Paul Bellebaum /Sigrid Nordmar-Bellebaum: Felder aus Licht und DunkelheitFelder aus Licht

Weitere Essays zur Kunst und Gedichte
Mit Bildern von
Karin Rieniets

ISBN 978-3-89979-018-4;   13,- Euro

Der vorliegende Band ist das erste gemeinsame Buch des Ehepaars Paul Bellebaum Sigrid Nordmar-Bellebaum. Die Essays von Paul Bellebaum erschließen u.a. die religiöse, existentielle Dichtung der Annette von Droste-Hülshoff neu; sie enthalten eine bewegende Grabrede für eine noch unbekannte Dichterin; sie charakterisieren ein anthroposophisches Buch über einen Engeldenker des Mittelalters, das heute aktuell ist; sie loten traditionelle und marxistische Deutungstheorien von Kunst aus und stellen sie einander gegenüber, schließlich wagen sie eine exakte und stimmige Deutung von Heideggers Kunstdenken. Diese Essays zeigen selber, daß sie Kunst sind. Eingebaut in das Buch finden sich neue Gedichte von Sigrid Nordmar-Bellebaum, die Entsprechungen zu den Essays aufweisen, nicht thematisch, aber künstlerisch in der Qualität. Dasselbe läßt sich von den abstrakten Bildern der Bochumer Malerin Karin Rieniets sagen, die eingestreut in das Buch das Auge wohltuend ausruhen lassen und zugleich den Geist bewegen zu schönem Gleichgewicht aus Gegensätzen.

 

fotosnbkSigrid Nordmar-Bellebaum: Rosengeschnitzt der Tag

Ein Gedichtzyklussnbrose
ISBN 978-3-931156-74-9;  70 S. br.,   12,- Euro

"Das neue Gedichtbuch von Sigrid Nordmar-Bellebaum liegt vor. "Rosengeschnitzt der Tag" lautet sein Titel, die ganze seelisch-geistige Fülle des Bandes metaphorisch andeutend. Was hier poetisch zur Sprache kommt, ist der "Lebtag" der Dichterin, ihre ganz konkrete Existenz an der Bochumer Schalwiese zusammen mit dem Lebensgefährten Paul, dem der Gedichtband gewidmet ist, eingebettet in mannigfache tiefgehende Freundschaften und getragen von einer ebenso umfassenden wie weitreichenden spirituellen Suchbewegung. Dieser (Leb-)Tag ist "rosengeschnitzt". Die Tätigkeit des Schnitzen meint hier das Hervorholen, das Deutlichmachen einer Gestalt aus dem Rohmaterial, dem Holz der Alltagsexistenz."
(Dr. Pierre Georges Pouthier)

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Auf den Dächern gegenüber Schneesnb2

Gedichte  mit Bildern von Hartmut Lux

ISBN 978-3-931156-52-7; 72 S. br.,   11,- Euro

Sigrid Nordmar-Bellebaumist geboren am 20. Juni 1941 in Danzig. Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie in Bonn, Marburg, Gießen, Bochum, Münster. Lehrtätigkeit als Oberstudienrätin und als Dozentin am Freien Bildungswerk Bochum. Seit 1980 Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft. Seit 1983 Taufe in der Christengemeinschaft und Mitglied in ihr. Seit 1985 verheiratet mit Studiendirektor Paul Bellebaum, auch Dozent am Freien Bildungswerk Bochum. Zusammen mit ihm Seminare.

Rezension hier

Sigrid Nordmar-Bellebaum: Im Garten der blauen Gedankensnb

Gedichte mit Zeichnungen von Ro Hose-Vlies
ISBN 978-3-931156-16-9;   10,- Euro

Der Garten der blauen Gedanken zieht sich vom Ruhrgebiet in den Norden und in den Süden Deutschlands und wieder zum Ruhrgebiet hin. Es ist ein poetisch-poetologischer Garten, den ich verschiedenen Menschenlandschaften eingepflanzt habe und der sich mit ihnen weiterentwickelt.

Die Tuschezeichnungen der Malerin akzentuieren dabei einzelne Bewegungsläufe.

Paul Bellebaum, Sigrid Nordmar-Bellebaum (Hrsg.): Wortfelder steigend

Der Lyrikkreis „Das blaue Band“ stellt sich vor
ISBN 978-3-89979-021-4;   15,- Euro


Der Lyrikkreis „Das blaue Band“ besteht jetzt 13 Jahre. Zu seinen ersten Mitgliedern gehören Ulla Weymann, Hildegard Büyükeren, Angelika Zöllner und Sigrid Nordmar-Bellebaum .
Wir hießen erst „Horizonte“ — bis wir entdeckten, dass eine moderne klassische Musikgruppe schon vor uns so hieß. Auf der Suche nach einem neuen Namen kamen wir — inzwischen gewachsen: es waren
Volker Dauner und Hartmut Lux zu uns gestoßen, Gerhard Joedicke und Winfried Paarmann — auf das Mörike-Gedicht: „Frühling lässt sein blaues Band / wieder flattern durch die Lüfte“. Die Verbindung zur Romantik schien uns stimmig, gerade das „wieder“ darin, und in dem „durch die Lüfte flattern“ entdeckten wir ein Neues, Aufbrechendes, dem wir uns zugehörig fühlen.
Dazu passt, dass neue Mitglieder uns zugeflogen kamen, Dieter Kissel,
Sabine Hartmann, Michael Starcke, Pierre G. Pouthier, Detlef Strauß, Thomas Cilenšek, Helga Thomas, Franz Felix Züsli und schließlich Paul Bellebaum als Essayist, der viel von Gedichten versteht.
In all der Bewegung ist ein Ernstes, Begründendes, Leitendes von Anfang an da gewesen und bleibend leitend: unser aller Verbindung zur Anthroposophie. Sie ist verschieden stark ausgeprägt, verschieden stark spürbar, verbindet sich auch mit verwandten Geistesrichtungen, ist verschieden laut und leise da. Wie im Mörike-Gedicht durchzieht sie aber uns alle als „leiser Harfenton“. Wir bemühen uns, unsere je eigene lyrische Sprache aus unserem je individuell geprägten und offenen Sein heraus geistig zu entfalten, zu gestalten und weiter zu entwickeln. Dabei lernen wir auch von einander.
In diesem Sinne dient uns das gegenseitige Wahrnehmen der Arbeit der Anderen als Stütze und Inspirationsquelle. Das wünschen wir auch unseren Leserinnen und Lesern von Herzen.

Sigrid Nordmar-Bellebaum (Hrsg.): Wort sei mein Flügel – Wort sei mein Schuh

Ein Lyrikkreis stellt sich vor mit Bildern von Hartmut Luxantholo
ISBN 978-3-931156-54-1; 108 S.,   13,- Euro

Mit Beiträgen von Ulla Weymann, Winfried Paarmann, Volker Dauner, Hildegard Büyükeren, Hartmut Lux, Gerhard Joedicke, Sigrid Nordmar-Bellebaum

"Jede(r) von uns schreibt, dichtet auf eigene Weise. Gemeinsam ist uns der christlich-anthroposophische Grund, in den wir uns einzuwurzeln suchen und aus dem wir in die Höhe zu blühen uns bemühen."

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