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Andreas Delor
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Kosmos Runge

Andreas Delor: Atlantis

nach neuesten hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen
Band 1 Der südliche Auswanderungsstrom aus Atlantis

ISBN 978-3-89979-150-1;  25,00 Euro

Was mit dem versunkenen Kontinent Atlantis wieder aufsteigt ist so ungeheuerlich, stellt alles auf den Kopf, was man meinte, über Frühgeschichte, menschliche Evolution, geologische Erdentwicklung und sogar Physik zu wissen, dass, obwohl alles im Einzelnen durchaus entweder beweisbar oder zumindest wahrscheinlich ist, man es »einfach nicht glauben kann« – es scheint »zu viel auf einmal«...
Der Stahlbeton »wissenschaftlicher« Vorurteile ist mittlerweile so erdrückend geworden, dass Fakten und Beweise entgegen dem Wissenschaftsdogma schon lange nicht mehr zählen. Auch der gutwillige Leser wird, falls er sich mit diesen Dingen noch nie beschäftigt hat, an vielen Stellen erst einmal tief Luft holen müssen – ich kann ihm nur den Rat geben, immer wieder im Lesen innezuhalten, tief nachzudenken und alles nur Erdenkliche an Fakten hinzuzuziehen, bevor er sich an die nächsten Ungeheuerlichkeiten wagt, die hier Schlag auf Schlag erfolgen – anders ist Atlantis nicht zu verdauen. Die in diesem Buche gebrachten hellsichtigen Atlantis-Aussagen, pedantisch wissenschaftlich abgeprüft (nur nicht im Sinne gängiger Dogmen), eröffnen ein verblüffendes Neuland, welches tiefsten Ahnungen und Sehnsüchten jedes Zeitgenossen entgegenkommen kann.

 

Andreas Delor: ... Ich meine die Revolution des
Bewusstseins schlechthin ...

Versuch einer Bilanz der 68er-Bewegung in allen Konsequenzen

ISBN 978-3-89979-138-9;  28,00 Euro

Viele 68er verstehen heute nicht mehr, was sie damals für Flausen im Kopf gehabt hatten. Ich habe diese Distanzierungs-Phase nie mitgemacht, wenngleich selbstverständlich auch ich mich von vielen liebgewonnenen 68er-Illusionen und Lebenslügen schmerzhaft habe trennen müssen. Innerlich bin ich immer Revoluzzer geblieben - Vorsicht: dieses Buch enthält etlichen Sprengstoff! –; man wird mir Vieles vorwerfen können, nur nicht, dass ich mich angepasst und arrangiert hätte. So konnte es geschehen, dass ich, obgleich bereits viele Bücher über die 68er-Bewegung geschrieben worden sind, die meisten sogar von 68ern selber, mich in keinem einzigen von ihnen auch nur entfernt wiederfinden konnte. Aufgezeigt wurde in quasi allen unsre grosse Lebenslüge, unsre Unreife, Betonköpfigkeit, Gewalttätigkeit (lange nicht nur der RAF-Morde!), Drogen-Abhängigkeit, unser Schön-Reden all dessen usw., völlig zu Recht. All dies war bzw. ist aber ein wunderbares Mittel, den Grund unseres Aufschreies mit der Unreife unserer Aktionen – wir waren damals fast noch Kinder! – gleich mit über Bord zu werfen...
Das andere ist, dass die 68er-Bewegung zuallermeist auf ihren politisch-revolutionären Flügel (gar auf die RAF!) reduziert wird. Wer meint, der gewaltige spirituelle Aufbruch, welcher sich z. B. im Nach-Indien-Pilgern von Millionen Hippies manifestiert – oder Erscheinungen wie das Woodstock-Festival – gehörten nicht zur 68er-Bewegung, sollte dieses Buch gleich wieder zuklappen. Unser Aufbruch hatte aber zwei Gesichter: ein politisch-revolutionäres und ein spirituelles. Weil ich selber beide Richtungen intensiv durchlaufen habe – nacheinander, nicht gleichzeitig –, kann ich nicht anders als den Versuch machen, das Ganze der Bewegung ins Auge zu fassen.

Andreas Delor: Neue Musik und Anthroposophie

ISBN 978-3-89979-111-2;  24,- Euro

Für mich gibt es keinen bewussten Zugang zur Musik ohne Anthroposophie. Keiner kommt mit einem materialistischen Ansatz bis zur Inspiration, dem eigentlichen Wesen der Musik. Musik ist akribisch analysiert und seziert worden bis in alle Einzelheiten, man hat alle Bausteine und Bauprinzipien in der Hand; was aber die Musik selber ist – und ihr bei näherem Hinsehen so merkwürdiger, überraschender Zug durch die Geschichte –, kann man nur fassen durch eine spirituelle Dimension. Ohne diese kann man jede wirkliche Erkenntnis vergessen. Spiritualität mit wissenschaftlichem Erkenntnis-Anspruch: das ist aber Anthroposophie. Mag die anthroposophische Bewegung und Gesellschaft in einer schweren existentiellen Krise stecken: an der Anthroposophie selber kommt man gerade in der Musik nicht vorbei.
Diese Schrift ist mit Herzblut geschrieben, mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit nicht nur gegenüber aktuellen Modetrends, sondern auch gegenüber jeglichem Akademismus. In der Darstellung habe ich mich bemüht, das übliche Fach-Chinesisch zu vermeiden, denn ich möchte nicht zu denen gehören, die mangelndes Vollblutmusikertum durch Fremdwörter kaschieren und die Leser mit wissenschaftlich klingenden Ausdrücken totschlagen. Es ist nicht mein Anliegen, zu belehren, sondern zu inspirieren.

 

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