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Andreas Delor

Neu:

Andreas Delor: Atlantis aus aktuellen hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen

Band 8; Die Hyperboräische- und Polarische-Epoche und was davor geschah
ISBN 978-3-89979-254,6;  26,00 Euro

In diesem Schlussband der Atlantis-Reihe geht es um die Hyperboräische Epoche, als Sonne und Erde noch vereinigt sind, die Polarische Zeit, da der Durchmesser der »Erde« (bzw. des Gebildes: Sonne plus Erde plus sämtliche Planeten) noch bis zur heutigen Saturnbahn ausgeweitet ist – und die Zustände »davor«. Wir kommen damit in Bereiche, in denen Zeit, Raum und Materie noch gar nicht existierten.
Die Entstehung unseres Sonnensystems verlief nach den Ergebnissen hellsichtiger Forschung – durchaus äußerlich-wissenschaftlich verifizierbar – völlig anders, als dieselbe astronomisch unter rein hypothetischen Voraussetzungen berechnet wurde; auch der Urknall wird insofern infrage gestellt.

Andreas Delor: Wer ist hier unwissenschaftlich - Rudolf Steiner?

Eine Streitschrift
ISBN 978-3-89979-253-9;  12,00 Euro

In zunehmendem Maße wird Rudolf Steiner von „inner-anthroposophischer“ Seite aus die Wissenschaftlichkeit aberkannt. Schaut man sich diese Angriffe etwas genauer an, so fällt auf, dass sie allesamt „aus dem Bauch“ kommen, ohne auch nur den Versuch einer wirklich wissenschaftlichen Argumentation. Dies aufzuzeigen und die Frage nach der Wissenschaftlichkeit Rudolf Steiners überhaupt erst einmal so zu stellen, dass sie der Anthroposophie gerecht wird, ist Anliegen dieser Schrift, in der es außerdem um die verheerenden Folgen der „Verunwissenschaftlichung Rudolf Steiners“ für die Waldorfpädagogik geht – Es ist ein Beitrag zur internen anthroposophischen Auseinandersetzung und setzt eine wenigstens anfängliche Vertrautheit mit dem Werk Rudolf Steiners voraus.
Dieser Schrift soll eine zweite folgen, in welcher etliche scheinbar völlig unwissenschaftliche Aussagen Rudolf Steiners inhaltlich wissenschaftlich geprüft werden.

Andreas Delor: Atlantis nach neuesten wissenschaftlichen und hellsichtigen Quellen

Band 7 Lemurien II Zwischen Sonnentrennung und Mondentrennung
ISBN 978-3-89979-234-8;  27,00 Euro

In diesem siebten Band – ich glaube, es ist der spannendste von allen geworden – geht es um die erste Hälfte der Lemuris: die Zeit zwischen Sonnen- und Mondentrennung, in welcher der Mond mit seinen Verhärtungskräften noch in der Erde steckt und in der es – mit Ausnahme der ersten drei Urvölker an deren Ende – noch keine inkarnierten Ich-Menschen gibt. Diese erste Lemuris-Hälfte ist beherrscht von einer schrecklichen Gestalt, in der irischen Mythologie „Balor mit dem bösen Auge“ genannt, und was die irische Mythe über sie nicht erzählt, schildert – abgesehen von Rudolf Steiner – die afrikanische Sage von ihr. Was über Balor berichtet wird, ist entsetzlich – und doch haben wir ihm die Existenz unserer Erde (und ganz nebenbei unsere Freiheit) zu verdanken.

 

Andreas Delor: Atlantis nach neuesten hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen

Band 6; Lemurien I; Feuerkatastrophen, Inkarnation der Urvölker, Kain und Abel
ISBN 978-3-89979-215-7;  28,00 Euro

Was erwartet uns, wenn wir uns in diesem und dem nächsten Band noch hinter die Atlantis in die Gefilde Lemuriens zurücktasten?
Die Geburt der Menschheit, nicht mehr und nicht weniger – doch unter dramatischen Umständen, die momentane Gegenwarts-Dramatik ist nur ein schwacher Abglanz davon.
Das Flammenschwert des Surt. Die Inkarnation der ersten zehn von zwölf Urvölkern. Der Niederschlag von Gesteinen aus der Atmosphäre. Der Mondaustritt. Ernährung der Menschen von Milchsäften in dieser Atmosphäre – des Milch-Ozeans der indischen Mythologie bzw. den Milchströmen der Kuh Audhumbla.
Hellsichtige Aussagen, die unser gesamtes Denken auf den Kopf stellen, wechseln in Band 6 mit wissenschaftlichen Auseinandersetzungen ab, vor allem im geologischen Bereich – und doch ist das Ganze voller Musik und Innigkeit, auch im wahrsten Sinne des Wortes. Immer schon habe ich die Weltentwicklung als gewaltige Sinfonie erlebt.
Andreas Delor
 

Andreas Delor: Atlantis Band 5

ISBN 978-3-89979-201-0;  32,00 Euro

Dieses Buch beginnt mit einer spielend leichten, aber äusserst gründlichen Widerlegung des Darwinismus (dass es »Ich-Menschen« weit vor den ersten gefundenen Fossilien des Homo sapiens gegeben haben muss, wird damit unausweichlich) – und steigt als dann hinunter »n die Tiefen von Atlantis«: zunächst durch die sogenannte »akkadische«. und »ursemitische« bis zur »urturanischen Epoche«. Hier geschah es – wie die Bibel es ausdrückt –, »dass die Söhne des Himmels sahen, wie schön die Töchter der Erde waren und nahmen sich zu Weibern, welche sie wollten. Aus dieser Verbindung entstanden schreckliche Tyrannen und Riesen auf Erden« – all dies mit ungeheuren Folgen guter und schlimmer Art für die gesamte Menschheit. Anschliessend geht es noch weiter zurück in die sog. »Tolteken«-, »Tlavatli«- und .»Rmoahals«-Zeit: die Morgenröte der Atlantis, welcher ein ganz besonderer Zauber innewohnt; wird hier doch durch die Frauen u.a. die menschliche Sprache geboren, woran als Inspiratoren außer Väinämöinen – drei gewaltige Gestalten, in der finnischen Kalevala Väinämöinen, Ilmarinen und Lemminkäinen genannt, durchziehen unter den verschiedensten Namen die gesamte atlantische Entwicklung – nicht zum Geringsten auch Odin beteiligt ist. Und noch ein Grösserer. Erstmalig werden in diesem Band die Wanderwege und Schicksale der »12 Urvölker«. verfolgt und aufgezeigt, von welchen dieser »Völker« sämtliche Alt-, Früh- und Vormenschen sowie die Menschenaffen, höheren Affen und Halbaffen abstammen.

 

Andreas Delor: Atlantis Band 4

Die siebente “mongolische” Atlantis-Epoche. Vom Ursprung der Völker.
ISBN 978-3-89979-191-45;  25,00 Euro

Ich möchte – nachdem im ersten Band dieser »hellsichtig-wissenschaftlichen« Reihe es um die Grundlagen, in den Bänden 2 und 3 mehr um die Auswanderströme und Auswirkungen von Atlantis ging – in dem vorliegenden vierten Band jetzt ans Eingemachte gehen und die Einzelheiten, die höchst dramatischen und seltsamen Vorgänge, die schliesslich den Untergang von Atlantis provozierten, dem Leser vor Augen führen: die »siebente, sog. mongolische Atlantis-Epoche« – all das im Sinne einer subtilen Wahrscheinlichkeits-Abwägung tatsächlich genauso äusserlich nachprüfbar wie in den drei ersten Bänden.
Ausser um »Mongolen« geht es hier noch um Indianer, Cromagnon-Menschen, Negroide, Buschmänner, Negritos, Papuas, Aborigines und die geheimnisvollen griechisch/ägyptischen Satyrn (Firbolg); am Ende gibt es einen Ausblick auf die »12 Ur-Völker der Menschheit«. Atlantis war zwar nicht die Wiege der Menschheit, in der atlantischen Zeit aber doch das »spirituelle Zentrum der Welt« (Shamballa), seine Fäden gingen zu ALLEN, bereits damals auf sämtliche Kontinente verteilten Völkern – dieser Band ist für alle »spirituell interessierten Völkerkundler« (und Laien) ein MUSS, eine spannende Fundgrube ohnegleichen.

 

Andreas Delor: Atlantis Band 3

Der nordische Auswanderstrom aus Atlantis. Das Thule-Geheimnis.
ISBN 978-3-89979-178-5;  26,00 Euro

Im dritten Band dieser »hellsichtig-wissenschaftlichen« Atlantis-Reihe geht es um unsere eigenen „nordeuropäischen“ Ursprünge. Zunächst werden die INDOEUROPÄER verfolgt, deren kontroverse Ursprungs-Theorien zusammengeschaut und »hellsichtig vertieft«. Dabei stösst der Autor über die »Schnurkeramiker «, »Bandkeramiker« und »Ur-Perser« auf die biblische Gestalt des JAPHET sowie auf zwei gewaltige Ur-Stämme: »AINU« (deren Nachkommen sich heute noch in Nord-Japan finden) und »HÜNEN« (deren Kunde sich nicht nur in den »Hünengräbern« erhalten hat, sondern ebenso in vielen Ortsnamen mit »Hün-«, z.B. Hünfeld).

 

Andreas Delor: Atlantis nach neuesten hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen

Band 2

Der südliche Auswanderstrom aus Atlantis – Teil II
Indien – Ägypten – Sumer – MU – Jericho – Tiahuanaco

ISBN 978-3-89979-168-6;  25,00 Euro

Der zweite Band dieser mehr als ungewöhnlichen »hellsichtig/wissenschaftlichen« Atlantis-Reihe beleuchtet einige Folge-Kulturen von Atlantis: Indien, Ägypten, Sumer, Jericho, Tiahuanaco, dann den »versunkenen Kontinent MU«, sowie an Völkern: die Mediterranen, Semiten und Hamiten (die »Japhetiten« sind dem 3. Band vorbehalten), Uru-Indianer, die geheimnisvollen »Marama/Brahmanen« – und wie sie alle mit Atlantis zusammenhängen. Etliche weitere Völker samt ihrem Bezug zu Atlantis können hier nur gestreift werden; sie warten noch auf ihre große Stunde im 3. Band. Insgesamt wird hier versucht, den »südlichen Auswanderstrom aus Atlantis«, welcher im 1. Band nur angerissen werden konnte, in seinem vollen Umfange darzustellen und zur Abrundung zu bringen. Der »nördliche Auswanderstrom aus Atlantis« sowie der »Ursprung sämtlicher Völker«, die noch einmal völlig andere Schlaglichter auf Atlantis werfen, bleiben dem 3. Band vorbehalten, welcher auch noch viel tiefer in unsere atlantische Vergangenheit hinuntersteigt.

Andreas Delor: Atlantis

nach neuesten hellsichtigen und wissenschaftlichen Quellen
Band 1 Der südliche Auswanderungsstrom aus Atlantis

ISBN 978-3-89979-150-1;  25,00 Euro

Was mit dem versunkenen Kontinent Atlantis wieder aufsteigt ist so ungeheuerlich, stellt alles auf den Kopf, was man meinte, über Frühgeschichte, menschliche Evolution, geologische Erdentwicklung und sogar Physik zu wissen, dass, obwohl alles im Einzelnen durchaus entweder beweisbar oder zumindest wahrscheinlich ist, man es »einfach nicht glauben kann« – es scheint »zu viel auf einmal«...
Der Stahlbeton »wissenschaftlicher« Vorurteile ist mittlerweile so erdrückend geworden, dass Fakten und Beweise entgegen dem Wissenschaftsdogma schon lange nicht mehr zählen. Auch der gutwillige Leser wird, falls er sich mit diesen Dingen noch nie beschäftigt hat, an vielen Stellen erst einmal tief Luft holen müssen – ich kann ihm nur den Rat geben, immer wieder im Lesen innezuhalten, tief nachzudenken und alles nur Erdenkliche an Fakten hinzuzuziehen, bevor er sich an die nächsten Ungeheuerlichkeiten wagt, die hier Schlag auf Schlag erfolgen – anders ist Atlantis nicht zu verdauen. Die in diesem Buche gebrachten hellsichtigen Atlantis-Aussagen, pedantisch wissenschaftlich abgeprüft (nur nicht im Sinne gängiger Dogmen), eröffnen ein verblüffendes Neuland, welches tiefsten Ahnungen und Sehnsüchten jedes Zeitgenossen entgegenkommen kann.

 

Andreas Delor: ... Ich meine die Revolution des
Bewusstseins schlechthin ...

Versuch einer Bilanz der 68er-Bewegung in allen Konsequenzen

ISBN 978-3-89979-138-9;  28,00 Euro

Viele 68er verstehen heute nicht mehr, was sie damals für Flausen im Kopf gehabt hatten. Ich habe diese Distanzierungs-Phase nie mitgemacht, wenngleich selbstverständlich auch ich mich von vielen liebgewonnenen 68er-Illusionen und Lebenslügen schmerzhaft habe trennen müssen. Innerlich bin ich immer Revoluzzer geblieben - Vorsicht: dieses Buch enthält etlichen Sprengstoff! –; man wird mir Vieles vorwerfen können, nur nicht, dass ich mich angepasst und arrangiert hätte. So konnte es geschehen, dass ich, obgleich bereits viele Bücher über die 68er-Bewegung geschrieben worden sind, die meisten sogar von 68ern selber, mich in keinem einzigen von ihnen auch nur entfernt wiederfinden konnte. Aufgezeigt wurde in quasi allen unsre grosse Lebenslüge, unsre Unreife, Betonköpfigkeit, Gewalttätigkeit (lange nicht nur der RAF-Morde!), Drogen-Abhängigkeit, unser Schön-Reden all dessen usw., völlig zu Recht. All dies war bzw. ist aber ein wunderbares Mittel, den Grund unseres Aufschreies mit der Unreife unserer Aktionen – wir waren damals fast noch Kinder! – gleich mit über Bord zu werfen...
Das andere ist, dass die 68er-Bewegung zuallermeist auf ihren politisch-revolutionären Flügel (gar auf die RAF!) reduziert wird. Wer meint, der gewaltige spirituelle Aufbruch, welcher sich z. B. im Nach-Indien-Pilgern von Millionen Hippies manifestiert – oder Erscheinungen wie das Woodstock-Festival – gehörten nicht zur 68er-Bewegung, sollte dieses Buch gleich wieder zuklappen. Unser Aufbruch hatte aber zwei Gesichter: ein politisch-revolutionäres und ein spirituelles. Weil ich selber beide Richtungen intensiv durchlaufen habe – nacheinander, nicht gleichzeitig –, kann ich nicht anders als den Versuch machen, das Ganze der Bewegung ins Auge zu fassen.

Andreas Delor: Neue Musik und Anthroposophie

ISBN 978-3-89979-111-2;   24,- Euro

Für mich gibt es keinen bewussten Zugang zur Musik ohne Anthroposophie. Keiner kommt mit einem materialistischen Ansatz bis zur Inspiration, dem eigentlichen Wesen der Musik. Musik ist akribisch analysiert und seziert worden bis in alle Einzelheiten, man hat alle Bausteine und Bauprinzipien in der Hand; was aber die Musik selber ist – und ihr bei näherem Hinsehen so merkwürdiger, überraschender Zug durch die Geschichte –, kann man nur fassen durch eine spirituelle Dimension. Ohne diese kann man jede wirkliche Erkenntnis vergessen. Spiritualität mit wissenschaftlichem Erkenntnis-Anspruch: das ist aber Anthroposophie. Mag die anthroposophische Bewegung und Gesellschaft in einer schweren existentiellen Krise stecken: an der Anthroposophie selber kommt man gerade in der Musik nicht vorbei.
Diese Schrift ist mit Herzblut geschrieben, mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit nicht nur gegenüber aktuellen Modetrends, sondern auch gegenüber jeglichem Akademismus. In der Darstellung habe ich mich bemüht, das übliche Fach-Chinesisch zu vermeiden, denn ich möchte nicht zu denen gehören, die mangelndes Vollblutmusikertum durch Fremdwörter kaschieren und die Leser mit wissenschaftlich klingenden Ausdrücken totschlagen. Es ist nicht mein Anliegen, zu belehren, sondern zu inspirieren.

 

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