Thierry Cornbrecher: Die neuen Abenteuer des Thierry Cornbrecher 
ISBN 978-3-89979-389-5; 12,00 Euro
Ohne Finsternis kann man kein Licht sehen. Das Licht besteht seit urferner Vergangenheit aus der Gedankenwelt bestimmter Wesenheiten. Was damals Gedanken waren, leuchtet uns heute entgegen. Diese Wesenheiten standen in der Vergangenheit auf der Menschenstufe. Das Licht, das wir sehen sind uralte Gedanken. Dem Licht gegenüber lebt in der Finsternis der Wille, der früher auch Liebe gewesen ist. In der Sinneswelt stehen sich Licht und Finsternis gegenüber, genau wie in uns Licht und Finsternis sich gegenüberstehen. Für unser Bewusstsein ist das Licht in uns Gedanke, Vorstellung – und die Finsternis in uns ist der unser Wille. Der Wille wird zu Güte, Liebe. Was wird in Zukunft das sein, was wir jetzt denken, wo wir jetzt auf der Menschenstufe stehen? Machen wir uns Gedanken darüber? Wo ist noch unser Wille, der zu Güte und Liebe werden sollte. Wie können wir die Weisheit in Liebe verwandeln. Was wird und wie wird also unsere Zukunft sein, wenn wir uns selbst anschauen und die Welt von heute?
Thierry Cornbrecher: Die Abenteuer des Thierry Cornbrecher
Autobiographie und rote Pfade eines Suchenden ISBN 978-3-89979-257-7; 15,00 Euro
„Es gibt Dinge die gibt es nicht - aber die gibt es doch.“ Dieser Satz kam einige Male vor in dieser Biographie und er zeigt die Stimmung eines einzigartigen Lebens. Es ist ein Versuch sich selbst zu verwirklichen, sich selbst zu werden, also sich auf dem Weg der Menschenwerdung zu befinden und zu bleiben. „Welterkenntnis ist Selbsterkenntnis, Selbsterkenntnis Welterkenntnis“. Wir als Punkt, als Ich, erkennen uns an der Peripherie und die Peripherie erkennt sich an uns, am Tag wie in der Nacht. Wir sind Schöpfer. „Wir sind unsere eigenen Gedanken“. Dieser alte Spruch aus Mitteleuropa ist sehr leicht zu verstehen. Was ich jetzt bin, habe ich früher gedacht. Was ich jetzt denke, werde ich Morgen. In jedem von uns steckt ein Weg, ein roter Pfad und der Weg ist das Ziel, das Ziehen, das Zischen in dem Moment zwischen Menschen, Menschlichen, Menschheitlichen.
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