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Marie Steiner Verlag

Christa Slezak-Schindler: Gedächtniskraft und Sprache

! Vergriffen !

Wirkung der Sprachkünstlerischen Therapie
Marie Steiner Verlag
   6,- Euro

Mit dieser Schrift lenkt Christa Slezak-Schindler die Aufmerksamkeit auf die lebendigen und belebenden Bildekräfte der Sprache hin. In der Lautempfindung, in der Silben- und Wortgestaltung erschließen sich dem Übenden stärkende und heilende Kräfte, die unmittelbar auf Gedächnis und Erinnerungsvermögen wirken und die unterschiedlichsten Spannungen und Vereinseitigungen des Seelenlebens lösen und ausgleichen können. 

Platon: Ion

Die Kunst, Dichtung zu sprechen
 12,- Euro

Künstlerisch gestaltetes Sprechen nimmt in der anthroposophischen Bewegung eine zentrale Stellung ein, da es die Tatkraft des Wortes mit dem Begrifflich-Inhaltlichen des Gedankens zu einer neuen Wirksamkeit des göttlichen Logos verbinden kann. Sprachgestaltung war bereits in der Antike lebendig, wie dem von Platon wiedergegebenen Dialog zwischen Sokrates und dem Homer-Rezitator Ion, gerade in der Übersetzung von Johann Wolfgang Ernst, eines Schülers von Marie Steiner, zu entnehmen ist. ION gehört zur Basisliteratur des professionellen Sprechers, ist aber auch dem an der schöpferischen Zukunft der Anthroposophie Interessierten zu empfehlen.
 

Max Picard: Wort und Wortgeräusch

 14,- Euro

Menschliche Kultur bedarf der Sprache, und Sprache in ihrem Ursprung ist Sprechen. Dieses zu pflegen wird immer notwendiger, diese Pflege zu wollen immer schwerer. Verliert der Mensch das Wort, entzweit er sich dem geistigen Kern seines Wesens, er kann sich nicht mehr zu sich selbst verwandeln, er verkümmert. Dann aber ergreift ihn die Maschine, es digitalisiertc sich sein Leben, er starrt hinüber in das Wort, doch er versteht es nicht mehr.
Still aber eindringlich hat Max Picard vor einem halben Jahrhundert auf Symptome der Sprachverarmung hingewiesen und zugleich Anregungen gegeben, der Urkraft der Sprache sich zu nähern. Seither hat die Situation sich zugespitzt; das
“Wortgeräusch” hat überhand genommen, sozusagen ist es über die Ufer getreten und überspült die in Jahrtausenden gewachsenen Qualitäten der Sprache und des Sprechens.
Wer heute versuchen will, aus den Erneuerungskräften der Sprache zu schöpfen, findet bei diesem tiefsinnigen Diagnostiker der modernen Gesellschaft einen wesentlichen Ausgangspunkt.
 

Friedrich Benesch: Schöpfungswort - Menschensprache - Zukunftswort

Verlust und Wiedergewinnung des lebendigen Sprachquells
 9,- Euro

Friedrich Benesch betreibt keine Sprachphilosophie; ihn interessiert keine Grammatik und keine germanistische Wissenschaft. Er geht viel weiter, fortschreitend auf den Spuren Rudolf Steiners, und erschafft in konzentrierter Weise einen staunenswert umfassenden wie lebendigen Begriff der Sprache und des Sprechens, eine Begriffssubstanz, die, an Dichte und Differenziertheit reich, ihresgleichen sucht.
Sein priesterlicher und wissenschaftlicher Dienst am Wort ermöglicht ihm, die Bedeutung der Pflege jener neuen Künste “Eurythmie” und “Sprachgestaltung” bis in mitunter schwierige Sachverhalte hinein zu unmittelbarem Erleben zu bringen. Wer ihn gehört hat, weiß, dass Benesch kraft seiner Persönlichkeit eine tragfähige Brücke für die anthroposophisch-geisteswissenschaftlichen Inhalte baute, eine kunstvolle Geistesbrücke, die sicheren Schrittes betreten werden kann.

 

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